Es wird klappern: Die Rehfeld’sche Mühle in Brome

MühlengebäudeDer „Deutsche Mühlentag“ wird im ganzen Land am kommenden Pfingstmontag bereits zum 25. Mal veranstaltet. Seit einigen Jahren Pause, nun auch wieder in Brome.

Bedingt durch Restauration, Umbau und Eigentümer-Wechsel, war es in den letzten Jahren leider nicht immer möglich, diesen Tag im Flecken entsprechend zu feiern. Dies soll sich in diesem und in den kommenden Jahren ändern.

In Absprache mit der Familie Remrans als neue Besitzer der Wassermühle und Betreiber des dortigen Mühlencafés, hat der Museums- und Heimatverein Brome e. V. (MHV) im Untergeschoss des Cafés einige Tafeln zur Geschichte der ehemals Rehfeld´schen Wassermühle installiert. Dort kann auch das zum Teil aufwändig restaurierte und nun wieder funktionierende Mahlwerk besichtigt werden.

Um das Mühlenrad dann allerdings auch „zum klappern“ zu bringen, haben sich Andreas Schünemeyer und Kai Brinkmann vom Bromer Natur- und Angelverein bereit erklärt, das Wasser am Ohre-Sperrwerk, wie in alten Zeiten, auf das Mühlrad umzuleiten.

Zudem wird der MHV an einem Info-Stand Schriften und historische Fotos zur Geschichte des Flecken Brome im Allgemeinen und der Geschichte der Rehfeld´schen Mühle im Besonderen, anbieten.

Besichtigungszeiten an diesem Tag sind von 9.00 – 16.00 Uhr



Gerhard Borchert
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