Nisthilfe für Störche auf den Wiesen bei Altendorf aufgestellt

Nisthilfe für Störche auf den Wiesen bei Altendorf aufgestelltAm 10.04.2014 wurde auf der Pferdewiese bei Altendorf, dicht am kleinen Ohresee, eine Nisthilfe für Störche aufgestellt. Die Angelvereinigung Aller-Ohre-Drömling hat gemeinsam mit dem Naturschutz Bromer Land und der Unterstützung der LSW einen Masten mit Körbchen als neuen Nistplatz für Störche angeboten.

Der Flecken Brome hofft und wünscht sich, dass dieser Nistplatz recht bald besiedelt wird und in den Altendorfer Ohreauen wieder der Storch zu Hause sein wird. Vielen Dank für die gute Idee und deren Umsetzung.

Nisthilfe für Störche auf den Wiesen bei Altendorf aufgestellt Nisthilfe für Störche auf den Wiesen bei Altendorf aufgestellt

In Altendorf sollen wieder Störche brüten

Altendorf. Während der Weißstorch bis 1996 das Bild auf den Wiesen rund um Altendorf prägte und Nachkommen in einem Nest auf einem Scheunendach aufgezogen wurden, haben sich die gefiederten Sommergäste seitdem auch wegen der sich ändernden Landschaftsform aus Altendorf zurückgezogen. Doch das soll sich jetzt wieder ändern.
Neue Nisthilfe: Weißstorchbetreuer Hans-Jürgen Behrmann (l.), NBL und Angelvereinigung Aller-Ohre-Drömling stellten bei Altendorf ein neues Storchennest auf. © Zur
Am Donnerstag, 10.04.2014,stellten NBL und Angelvereinigung Aller-Ohre-Drömling auf einer Wiese ein neues Nest auf.
„Jetzt heißt es erst einmal abzuwarten, ob das neue Quartier angenommen wird“, hieß es von den Naturschützern um den Weißstorchbeauftragten Hans-Jürgen Behrmann. Der Nestaufbau wurde durch Mitarbeiter des Energieversorgers LSW unterstützt, der für diese Aktion zudem den rund zehn Meter hohen Holzmasten zur Verfügung stellte. Die Kosten für das Storchennest in Höhe von rund 300 Euro teilten sich die beiden Vereine. Deren Vorstandsmitglieder Wilfried Sievers (NBL) und Andreas Schünemeyer bedankten sich bei den Grundbesitzern Albrecht Meyer-Böwing und Friedrich Bierstedt, die das als Pferdeweide genutzte Areal für das Storchennest zur Verfügung stellten.

Einig zeigten sich die Naturschützer darin, dass mit dem neuen Storchennest, das hoffentlich auch als Brutstätte genutzt werde, das Naturschutzgebiet am Ohrelauf weiter aufgewertet wird.
rpz, Quelle: Aller-Zeitung



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